Marketing ROI berechnen mit dem LPS | Uberall

Location Performance Score: Alle messen lokales Marketing – kaum jemand kann sagen, was es einbringt

Lokales Marketing wird überall gemessen – kaum eine:r kann sagen, was es einbringt. Der Location Performance Score verwandelt verstreute Kennzahlen in echten Umsatzeffekt und hilft dir, deinen lokalen Marketingumsatz zu bestimmen.

Sara Vordermeier
5 Min. Lesezeit
Jul 16, 2026

Verschiedene Kennzahlen, verschiedene Dashboards – und trotzdem keine Antwort

Niemandem klappt die Kinnlade herunter, wenn ich sage: 61 % der CMOs und VPs bei Multi-Location-Marken beschreiben ihre Arbeitslast – KI-Sichtbarkeit tracken, Listings managen, Bewertungen monitoren, lokale Inhalte posten – als „komplex" oder „sehr komplex".

Diese Marketing-Verantwortlichen tracken meist eine Menge lokale Marketing-Kennzahlen. Dazu gehören:

Jede dieser Kennzahlen ist nützlich; das Problem ist, dass keine für sich allein ausreicht. Eine Marke kann in der KI-Suche beeindruckend ranken – und trotzdem leere Läden haben.

So wird aus dem Location Performance Score der bare Umsatz einer Marke

Der LPS besteht aus drei Sub-Scores, die jeweils eine Säule der Location Performance Optimization abbilden. Sichtbarkeit misst, wie auffindbar jeder Standort ist: Profilvollständigkeit, Datensynchronisation und Verbindungen über Suchplattformen hinweg. Reputation zeigt, wie vertrauenswürdig er ist: Bewertungen, Review-Volumen und wie zuverlässig dein Team antwortet. Engagement erfasst, wie lebendig er wirkt: Posts, Fotos, Nachrichten und Social-Aktivität, die signalisieren, dass hier ein offenes, aktives Unternehmen läuft.

Diese sogenannte große Herausforderung wird bei uns in der Plattform an den Revenue Estimator übergeben, der Hand in Hand mit dem LPS arbeitet. Er nimmt echte Klickdaten aus Listings, wendet Benchmark-Konversionsannahmen an – Klicks zu Besuchen, Besuche zu Käufen, durchschnittlicher Verkaufswert – und schätzt den Umsatz, den die lokalen Marketing-Maßnahmen eines Teams generieren.

Was gemessen wird, wird finanziert – und hilft Teams, Prioritäten zu setzen

Mit steigender Marketing-Komplexität wächst auch der Druck, den Marketing ROI berechnen zu können – nicht nur mit Impressionen und Website-Traffic.

Denn Teams, die zeigen können, wo sie stehen, was sie behoben haben und was das eingebracht hat, werden weiterhin Budget gewinnen, um genau das weiter zu tun. Teams, die das nicht können, werden weiterhin zusammengeschusterte Daten aus mehreren Dashboards erklären müssen – ohne zu wissen, welche Benchmarks in ihrer Branche zählen.